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Update zum Sandokai Detmold Trainings-Stop

Liebe Mitglieder,

es ist wenige Wochen her, dass das Corona-Virus die Bundesrepublik erreicht hat, und wir unseren Sportbetrieb einstellen mussten. Wir müssen Abstand halten- es geht darum, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das ist vernünftig und notwendig, aber auch bedauerlich.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat mit Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 16.04.2020 in § 3 (3) verordnet, das jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen untersagt bleiben.

Alle städtischen Sportanlagen (Sportplätze, Sporthäuser, Sport- und Turnhallen, das Lehrschwimmbecken Diestelbruch) sind daher zunächst weiter befristet bis 03.05.2020, 24.00 Uhr gem. § 17 CoronaSchVO, geschlossen.   

Wir bitten weiterhin angesichts dieser Ausnahmesituation um Euer Verständnis und werden sobald es uns möglich ist, den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Bis dahin nehmt unser kleines aber feines Online-Angebot wahr.

Bleibt gesund

Mit sportlichen Grüßen

Marion Passauer
1. Vorsitzende
Sandokai Detmold e.V.

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Sandokai Detmold Trainings-Stopp ab sofort

Angesichts der Krise rund um den sich rasch ausbreitenden Corona-Virus haben wir uns entschlossen, den Trainingsbetrieb im Sandokai-Detmold e.V. ab sofort, zunächst bis zum Ende der Osterferien (18.04.2020) einzustellen. Das gemeinsame Training und die Nutzung der Umkleidekabinen sind potenzielle Situationen für eine Tröpfchen-Übertragung. Wir wollen mit dem Trainings-Stopp unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung der Infektion zu verlangsamen und Menschen der Risikogruppen möglichst zu schützen.

Sobald sich die Lage entspannt, werden wir uns sofort melden und das Training wieder aufnehmen.

Herzliche Grüße und bleibt bitte alle gesund!

Der Vorstand
Marion Passauer
Desiree Fisahn

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Neue Gruppe für Gesundheitssport

Seit ein paar Wochen hat unser Verein ein neues Sportangebot. Unter dem Motto „Gesundheitssport – Funktionelles Training“ treffen wir uns immer donnerstags von 19.00 – 20.00 Uhr in der alten Turnhalle der Weerthschule (letzte Tür des Schulgebäudes, ganz am Ende des Schulhofs beim Fahrradständer und Baumhaus).

Das Angebot soll alle ansprechen, die – ohne Musik und Choreografie – ein gelenkschonendes und funktionelles Muskeltraining bevorzugen. Es geht darum, kein „Bodyshaping“ zu betreiben, sondern das Muskelkorsett für eine bessere Stabilisation zu kräftigen.

Vielleicht können sich ja noch einige Männer (ein paar sind schon dabei!), die unsere anderen Fitnesseinheiten bisher gemieden haben, für diese Trainingsform begeistern.

Kommt einfach mal zu einem Probetraining bei uns in der Halle vorbei!

Turnhalle der Bachschule im Dezember 2017. Foto: Stephan Sasse

Wir sind zurück

Sagt allen Bescheid!

Nach langer Wartezeit kommen wir endlich in die Halle der Bachschule zurück. Das erste Training ist am Dienstag den 02.09.2019, danach geht es zu den gewohnten Zeiten weiter. Bitte beachtet den aktualisierten Trainingsplan.

Die Trainingszeiten sind:

Dienstag:

16:00 – 17:00 Uhr Eltern Kind Turnen
17:00 – 18:00 Uhr Kinder Karate (Anfänger ab 8 Jahre)
19:30 – 21:00 Uhr Eskrima (Gymnastikraum)

Freitag:

17:30 – 19:00 Uhr Kinder Karate
17:30 – 19:00 Uhr Karate Wettkampftraining Kata
19:00 – 20:00 Uhr Karate Wettkampftraining Kumite
19:00 – 20:30 Uhr Karate Erwachsene

Turnhalle der Bachschule im Dezember 2017. Foto: Stephan Sasse
Karate-Sportabzeichen-Kosho (Foto: Detlef Juschka)

Marina und Nicole machen das Karate-Sportabzeichen Kosho für den Sandokai

Die Zwillinge Marina und Nicole Juschka haben Anfang April am KDNW-Leistungstützpunkt des befreundeten Dojos Lemgo-Lippe das offizielle Karate-Sportabzeichen der DKV-Jugend Die-kleinen-Samurai in der Stufe Kosho für den Sandokai erworben.

Urkunden der Karate-Sportabzeichen von Marina und Nicole

Dieses Abzeichen gibt es in den Stufen Kosho (Samuraikind), Wakato (Jungsamurai) und Jushi (Samurai) für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Entsprechend den Informationen des Deutscher Karate Verband e.V. müssen die Übungen †††

  • Bauchmuskeltraining
  • Rückenmuskeltraining
  • Knieliegestütz
  • Seilspringen
  • Japan-Lauf
  • Ausdauerlauf

absolviert werden. Diese sind jeweils dem Alter entsprechend definiert, so dass die Schwierigkeit der Einheiten abhängig von Alter und Geschlecht, nicht aber von der Stufe ist.
Ist die jeweilige Leistungsvorgabe erfüllt, so erhält ein Kind eine Urkunde und einen Sticker, der auf den Karate-Gi aufgenäht werden darf. Zusätzlich wird der absolvierte Test im Karate-Pass als Erfolg eingetragen.

Umkleide tookapic / pixabay

Nutzungsordnung der Umkleiden

Aus gegebenem Anlass und wegen berechtigter Beschwerden weisen wir auf die Nutzungsordnung der Sammelumkleiden hin:

Mütter begleiten bitte ihre Kinder in die Mädchenumkleide, Väter erscheinen bitte nur in der Jungenumkleide – sofern die Kinder noch Unterstützung beim Umziehen benötigen. Dabei ist es jeweils egal, ob es sich bei dem Kind um einen Jungen oder ein Mädchen handelt.

Nehmen Sie bitte Rücksicht auf unsere älteren Sportler/Sportlerinnen!

Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand

Stop Violence

Schweigen schützt die Falschen

Kurz–und–Gut –Seminar„Schweigen schützt die Falschen“Prävention und Intervention von sexualisierter Gewalt im Sport“

Im Laufe der letzten Jahre hat das Thema des sexuellen Missbrauchs in den Medien drastisch zugenommen und auch – wenn nicht sogar vor allem – den Sportvereinen die Aufgabe zugewiesen, verstärkt Aufklärung und Präventivarbeit zu leisten. Zu diesem Zweck haben viele Karateka aus OWL die Chance genutzt, im Rahmen einer Fortbildung sich mit Intervention, Prävention und aktivem Kinder- und Jugendschutz vor sexualisierter Gewalt auseinanderzusetzen.

Fachreferent Klaus-Peter Uhlmann begann seinen lebhaften Vortrag mit einer Gruppen- diskussion, in der die Teilnehmer verschiedene Situationen des Sportalltags bewerten sollten. Bereits hier zeigte sich, dass es durchaus schwierig sein kann, sexualisierte Gewalt richtig einzuschätzen.

Auch im Hinblick auf die Gesetzeslage wurde schnell klar, dass viele Übergriffe innerhalb einer „Grauzone“ stattfinden, die nicht unmittelbar mit einem Eintrag in das erweiterte Führungszeugnis geahndet werden und so dem Täter die Möglichkeit bieten, sich unbemerkt im Verein zu engagieren. Diese Übergriffe können durch Gesten, Worte, Bilder oder andere körperliche oder sexualisierte Handlungen stattfinden.

Dabei gibt es kein typisches Täterbild. Zwar lasse sich feststellen, dass ein Großteil männlich sei und ein persönliches Vertrauensverhältnis in den meisten Fällen existiere, doch könne man das nicht verallgemeinern. Umso wichtiger sei es deshalb, Anzeichen für einen geplanten, sexuellen Übergriff früh zu erkennen und zu intervenieren. Der Trainer muss sich über Präventivmaßnahmen bewusst sein. Das heißt, ein Gefühl für Veränderungen in dem Verhalten der Jugendlichen zu haben und auf diese angemessen zu reagieren. Situationen, die zu Problemen führen könnten, beispielsweise gemeinsames Duschen, Umziehen oder Korrigieren der sportlichen Ausübung, sollten mit Absprache der Eltern, beziehungsweise der Jugendlichen erfolgen.

Schlussendlich kann eine durchsichtige, strukturierte Zusammenarbeit von Vorstand, Trainern, Eltern und Jugendlichen dazu beitragen, Tätern möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Unter Rücksichtnahme des Präventivprogramms des KDNW zeigte der Fachreferent abschließend, welche Ansprechpartner den Trainern zur Verfügung stehen.

Am Ende des knapp 4- stündigen Vortrages waren sich alle Teilnehmer einig: Das Thema der sexualisierten Gewalt ist nicht nur aktuell, sondern es ist auch wichtig über dieses Thema zu reden. Denn schweigen schützt die Falschen!

Bericht: Sascha Maßmann

Sanokai BG Fitness

Zumba-Fitness im Sandokai

Das Interesse an Zumba-Fitness ist auch im Laufe des ersten Halbjahres 2012 nicht zurückgegangen – ganz im Gegenteil: Der Mittwochs-Kurs in der Felix-Fechenbach-Berufschule ist mehr als gut gefüllt, Teilnehmerzahlen zwischen 40 und 50 Personen sind die Regel. Da wird es schon mal eng und (fast) unübersichtlich, aber trotzdem ist die Motivation der Teilnehmer ungetrübt.

Das ist ohnehin das Phänomen dieses Trend-Sportes: Die (bei uns bisher ausschließlich) weiblichen Teilnehmer kommen mit Begeisterung zum Sport und verlassen die Halle später komplett durchgeschwitzt und dabei gutgelaunt.

Als Trainer habe ich in meinen bisherigen Sporteinheiten noch nie in so viele lachende, begeisterte Gesichter schauen können – und das motiviert natürlich auch wieder mich als Trainer.

Die Kombination von mitreissender Musik, Tanz und Fitness begeistert zumindest alle Tanzinteressierten und bietet ihnen somit ein optimales Herz-Kreislauf-Training.

Ob beim wöchentlichen Mittwochstraining oder beim zusätzlichen Basis-Special an einigen Samstagen – hier wurden/werden in einer 90minütigen Einheit Basis-Schritte zu den einzelnen Tanzschritten erklärt und geübt: Alle probieren und machen einfach mit. Nicht die Perfektion zählt, sondern der Spaß am Tanzen!

Ich freue mich auf jeden Fall auf viele weitere Zumba-Fitness-Stunden mit Euch!

Desiree